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Historie der Feuerwehr Witzeeze |
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| Aufgabe der Feuerwehr | Geschichte der Feuerwehr | Heiliger St. Florian | Gründung | Wehrführer | Aktuelle Satzung von 1998 | Großeinsätze | ||
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Heiliger St. Florian Ist wenn er auch der bekannteste Schutzpatron der Feuerwehr, nicht der Einzige. Neben ihm gibt es noch Babara, welche als Patronin gegen Blitz sowie Feuergefahr im Allgemeinen gilt. Den Patron Memertus, der durch seine Tränen beim Anflehen von Gott ein Großfeuer in Vienne gelöscht haben soll. Sowie den Heiligen Laurentius, welcher durch seinen Märtyrertod in Rom auf einem glühenden Rost heilig gesprochen wurde.
"Es
brennt, oh heiliger Florian, Der wichtigste Schutzpatron bleibt allerdings der Heilige St. Florian. Sein Name wird nun schon seit fast fünfzig Jahre als Teil des Funkrufnamens der Feuerwehrfahrzeuge in Deutschland verwendet. In unserem Falle: Florian-Lauenburg 46 / 42 / 1 Schutzpatron + Kreisgebiet, Herzogtum-Lauenburg + Ortkennungsnummer 46 für Witzeeze + Fahrzeugart 42 für LF8/6 + Anzahl dieser Fahrzeuge in der Wehr Florian-Lauenburg 46 / 44 / 1 Schutzpatron + Kreisgebiet, Herzogtum-Lauenburg + Ortkennungsnummer 46 für Witzeeze + Fahrzeugart 44 für LF16/12 + Anzahl dieser Fahrzeuge in der Wehr Bekannt wurde der zur Mitte des 3. Jahrhunderts bei Wien geborene Florian aus mehreren Gründen. Zum einen Versuchte der römische Offizier Florian (daher die Darstellung in römischer Rüstung und Lanze) zu Zeiten der Christenverfolgung im römischen Reich dem eingekerkerten Laurentius und seinen gläubigen Anhängern zu helfen. Dieses gelang dem bekennenden Christen Florian allerdings nicht und er wurde dem hiesigen Stadthalter vorgeführt. Als Florian nicht dem Christentum wider sagte, wurde dieser gefoltert und mit einem Mühlstein um den Hals in der Enns versengt (Gemälde von Albrecht Altdorfer aus dem Jahre 1520). Die Legende beschreibt Florian noch weitergehend. Nach seinem Tot in der Enns wurde sein Leichnam ans Ufer gespült, wo dieser von einem Adler vor den römischen Ungläubigen bewacht wurde. Anschließend wurde Florian von der Witwe Valerie auf ihrem Gut begraben woraufhin auf seinem Grab im 8. Jahrhundert eine Kapelle errichtet wurde. Eine weitere Legende besagt, dass bei einem Großbrand Florian erschienen sein soll und die Gefahr durch den Einsatz eines einzigen Eimers Wasser abwendete.
"Heiliger Sankt Florian,
Florian wird neben dem Schutzpatron gegen Feuer, auch als Schutzpatron vor Trockenheit, Unfruchtbarkeit der Felder, Sturm und Wasserschaden genannt. Somit gilt er eben als Schutzheiliger der Feuerwehr, sowie als Patron der Bierbrauer, Schmiede und Kaminkehrer.
In diesem Sinne „Gott zur Ehr dem nächsten zur Wehr!“
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